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Neu: Mehrere Bibelübersetzungen parallel auf die-bibel.de – einstellbar über das 📖-Icon neben dem Datum (wirkt auf die Bibel-Links auf dieser Seite). VerstandenFest der Heiligen FamilieSir 3, 2-6.12-14 (3-7.14-17a) oder Gen 15, 1-6; 21, 1-3 2 Denn der Herr hat dem Vater Ehre verliehen bei den Kindern / und das Recht der Mutter bei den Söhnen bestätigt. 3 Wer den Vater ehrt, sühnt Sünden, / 4 und wer seine Mutter ehrt, sammelt Schätze. 5 Wer den Vater ehrt, wird Freude haben an den Kindern / und am Tag seines Gebets wird er erhört. 6 Wer den Vater ehrt, wird lange leben, / und seiner Mutter verschafft Ruhe, wer auf den Herrn hört. 12 Kind, nimm dich deines Vaters im Alter an / und kränke ihn nicht, solange er lebt! 13 Wenn er an Verstand nachlässt, übe Nachsicht / und verachte ihn nicht in deiner ganzen Kraft! 14 Denn die dem Vater erwiesene Liebestat wird nicht vergessen; / und statt der Sünden wird sie dir zur Erbauung dienen. 15 Am Tag deiner Bedrängnis wird man sich deiner erinnern; / wie heiteres Wetter auf Frost folgt, so werden sich deine Sünden auflösen. 16 Wie ein Gotteslästerer ist, wer den Vater im Stich lässt, / und ein vom Herrn Verfluchter ist, wer seine Mutter erzürnt. 17 Kind, bei all deinem Tun bleibe bescheiden / und du wirst geliebt werden von anerkannten Menschen! Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Ps 128 (127), 1-2.3.4-5 (R: vgl. 1) oder Ps 105 (104), 1-2.3-4.5-6.8-9 (R: 7a.8a) 1 Ein Wallfahrtslied. Selig jeder, der den HERRN fürchtet, * der auf seinen Wegen geht! 2 Was deine Hände erarbeitet haben, wirst du genießen; * selig bist du - es wird dir gut ergehn. 3 Deine Frau ist wie ein fruchtbarer Weinstock * im Innern deines Hauses. Wie Schösslinge von Ölbäumen sind deine Kinder * rings um deinen Tisch herum. 4 Siehe, so wird der Mann gesegnet, * der den HERRN fürchtet. 5 Es segne dich der HERR vom Zion her. * Du sollst schauen das Glück Jerusalems alle Tage deines Lebens. Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Kol 3, 12-21 oder Hebr 11, 8.11-12.17-19 12 Bekleidet euch also, als Erwählte Gottes, Heilige und Geliebte, mit innigem Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Geduld! 13 Ertragt einander und vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! 14 Vor allem bekleidet euch mit der Liebe, die das Band der Vollkommenheit ist! 15 Und der Friede Christi triumphiere in euren Herzen. Dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes. Seid dankbar! 16 Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. In aller Weisheit belehrt und ermahnt einander! Singt Gott Psalmen, Hymnen und geistliche Lieder in Dankbarkeit in euren Herzen! 17 Alles, was ihr in Wort oder Werk tut, geschehe im Namen Jesu, des Herrn. Dankt Gott, dem Vater, durch ihn! 18 Ihr Frauen, ordnet euch den Männern unter, wie es sich im Herrn geziemt! 19 Ihr Männer, liebt die Frauen und seid nicht erbittert gegen sie! 20 Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern in allem, denn das ist dem Herrn wohlgefällig! 21 Ihr Väter, schüchtert eure Kinder nicht ein, damit sie nicht mutlos werden! Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. 22 Als sich für sie die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, 23 wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. 24 Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. 25 Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Simeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. 26 Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. 27 Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, 28 nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: 29 Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, / wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. 30 Denn meine Augen haben das Heil gesehen, / 31 das du vor allen Völkern bereitet hast, 32 ein Licht, das die Heiden erleuchtet, / und Herrlichkeit für dein Volk Israel. 33 Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. 34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, - 35 und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. 36 Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; 37 nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. 38 Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. 39 Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. 40 Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Leseordnung Kalender Deutschland. Gesamtkalender |