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Leseordnung Bahnlesungen (Donnerstag der 26. Woche im Jahreskreis)21 Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! / Denn Gottes Hand hat mich getroffen. 22 Warum verfolgt ihr mich wie Gott, / warum werdet ihr an meinem Fleisch nicht satt? 23 Würden meine Worte doch geschrieben, / würden sie doch in ein Buch eingeritzt, 24 mit eisernem Griffel und mit Blei, / für immer gehauen in den Fels. 25 Doch ich, ich weiß: Mein Erlöser lebt, / als Letzter erhebt er sich über dem Staub. 26 Ohne meine Haut, die so zerfetzte, / und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen. 27 Ihn selber werde ich dann für mich schauen; / meine Augen werden ihn sehen, nicht mehr fremd. / Meine Nieren verzehren sich in meinem Innern. Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Ps 27 (26), 7-8.9.13-14 (R: 13) 7 Höre, HERR , meine Stimme, wenn ich rufe; * sei mir gnädig und gib mir Antwort! 8 Mein Herz denkt an dich: / Suchet mein Angesicht! * Dein Angesicht, HERR , will ich suchen. 9 Verbirg nicht dein Angesicht vor mir; / weise deinen Knecht im Zorn nicht ab! * Du wurdest meine Hilfe. Verstoß mich nicht, verlass mich nicht, * du Gott meines Heils! 13 Ich aber bin gewiss, zu schauen * die Güte des HERRN im Land der Lebenden. 14 Hoffe auf den HERRN , / sei stark und fest sei dein Herz! * Und hoffe auf den HERRN ! Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. 1 Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. 2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! 3 Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. 4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! 5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! 6 Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. 7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! 8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. 9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! 10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann geht auf die Straße hinaus und ruft: 11 Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. 12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt. Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Leseordnung Kalender Deutschland. Gesamtkalender |