|
Leseordnung Hl. Monika, Mutter des Augustinus (387)1 Selig der Mann einer guten Frau! / Die Zahl seiner Tage verdoppelt sich. 2 Eine mutige Frau macht ihren Mann froh, / seine Jahre wird er in Frieden vollenden. 3 Eine gute Frau ist ein guter Anteil, / sie wird denen gegeben, die den Herrn fürchten. 4 Das Herz des Reichen und des Armen ist gut gestimmt, / zu jeder Zeit ist das Gesicht fröhlich. 13 Die Anmut der Frau entzückt ihren Mann, / ihr Wissen stärkt seine Glieder. 14 Eine Gabe des Herrn ist eine schweigsame Frau, / unbezahlbar ist eine mit guter Bildung. 15 Anmut über Anmut ist eine schamhafte Frau; / nichts kommt einer gleich, die sich selbst beherrscht. 16 Wie die Sonne aufstrahlt in den Höhen des Herrn / so die Schönheit einer guten Frau als Schmuck ihres Hauses. 17 Wie ein Licht, das auf dem heiligen Leuchter aufstrahlt, / so ist ein schönes Gesicht auf einer edlen Gestalt. 18 Wie goldene Säulen auf silbernem Sockel, / so sind wohlgeformte Beine auf festen Fersen. 19 Kind, erhalte die Blüte deiner Jugend gesund, / gib deine Kraft nicht Fremden hin! 20 Hast du auf dem ganzen Feld einen fruchtbaren Anteil ausgesucht, / säe getrost deine Saat aus im Vertrauen auf deine vornehme Herkunft! 21 Dann werden deine Nachkommen dich umgeben, / sie werden groß werden im Vertrauen auf die vornehme Herkunft. Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. 1 Ein Wallfahrtslied. Von David. HERR , mein Herz überhebt sich nicht, * nicht hochmütig blicken meine Augen, ich gehe nicht um mit großen Dingen, * mit Dingen, die mir nicht begreiflich sind. 2 Vielmehr habe ich besänftigt, * habe zur Ruhe gebracht meine Seele. Wie ein gestilltes Kind bei seiner Mutter, * wie das gestillte Kind, so ist meine Seele in mir. 3 Israel, warte auf den HERRN * von nun an bis in Ewigkeit! Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. 11 Und es geschah danach, dass er in eine Stadt namens Naïn kam; seine Jünger und eine große Volksmenge folgten ihm. 12 Als er in die Nähe des Stadttors kam, siehe, da trug man einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie. 13 Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! 14 Und er trat heran und berührte die Bahre. Die Träger blieben stehen und er sagte: Jüngling, ich sage dir: Steh auf! 15 Da setzte sich der Tote auf und begann zu sprechen und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück. 16 Alle wurden von Furcht ergriffen; sie priesen Gott und sagten: Ein großer Prophet ist unter uns erweckt worden: Gott hat sein Volk heimgesucht. 17 Und diese Kunde über ihn verbreitete sich überall in Judäa und im ganzen Gebiet ringsum. Text: Einheitsübersetzung (EUE), Quelle: www.die-bibel.de — © Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Leseordnung Kalender Deutschland. Gesamtkalender |